Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie über KI-Virtual-Staging für Immobilien wissen müssen — einfach erklärt.
Alles, was Sie über KI-Virtual-Staging für Immobilien wissen müssen — einfach erklärt.
Virtual Staging ist die digitale Einrichtung leerer Räume mithilfe von KI-Technologie. Anders als beim physischen Home Staging, das laut einer RESA-Studie von 2024 durchschnittlich 2.300 EUR pro Objekt kostet, werden beim Virtual Staging keine echten Möbel benötigt. Die KI analysiert den fotografierten Raum — Größe, Lichtverhältnisse, Raumtyp — und platziert fotorealistische Möbel mit korrekter Perspektive und passender Beleuchtung. Das Ergebnis ist in der Regel innerhalb von 2-5 Minuten verfügbar. Laut der National Association of Realtors (NAR) erzielen Immobilien mit professionellen Staging-Fotos 5-23% höhere Verkaufspreise und verkaufen sich bis zu 73% schneller. Virtual Staging kostet dabei nur einen Bruchteil: ab 1,99 EUR pro Bild statt mehrerer tausend Euro für physisches Staging. Besonders bei Leerstand, Altbauwohnungen oder Neubauprojekten zeigt die Technologie ihre Stärken. Die Bilder sind sofort für alle gängigen Immobilienportale wie ImmoScout24 und Immowelt verwendbar und können auch in Print-Exposees eingesetzt werden.
Der größte Unterschied liegt bei Kosten und Geschwindigkeit. Physisches Staging erfordert echte Möbel, einen Stager vor Ort und kostet laut RESA 2024 zwischen 2.000 und 5.000 EUR pro Objekt — bei einer Vorlaufzeit von 5-14 Tagen. Virtuelles Staging mit OptiEstate kostet ab 1,99 EUR und liefert Ergebnisse in unter 5 Minuten. Ein weiterer Vorteil: Sie können beliebig viele Stilrichtungen ausprobieren, ohne physisch etwas zu verändern. Skandinavisch, Modern, Klassisch — ein Klick genügt. Die NAR-Studie 2024 zeigt, dass virtuell gestagete Inserate bei der Verweildauer und dem Verkaufspreis vergleichbare Ergebnisse erzielen wie physisch gestagete Objekte. Gerade für Makler mit hohem Objektdurchsatz oder bei Leerstand ist virtuelles Staging die klar wirtschaftlichere Lösung, weil keine Mietkosten für Möbel, keinen Auf- und Abbau und keine Transportlogistik anfallen. Zudem entfällt das Risiko von Beschädigungen an geliehenen Einrichtungsgegenständen komplett. Für die meisten Makler ist das die deutlich effizientere Lösung.
Inhaltlich gibt es keinen Unterschied — die Begriffe digitales Staging, virtuelles Staging, Virtual Home Staging und KI-Staging bezeichnen alle denselben Prozess: die digitale Einrichtung leerer Räume auf Immobilienfotos. Die unterschiedlichen Bezeichnungen sind historisch gewachsen. Virtual Staging kommt aus dem US-Markt und ist international der gebräuchlichste Begriff. Digitales Staging oder digitale Einrichtung wird häufiger im deutschsprachigen Raum verwendet. KI-Staging betont den technologischen Aspekt und grenzt sich von manuellen Designern ab, die Möbel per Photoshop einsetzen. Bei OptiEstate nutzen wir KI-gestütztes Virtual Staging — also den vollautomatisierten Ansatz, der in Sekunden statt Stunden Ergebnisse liefert. Egal welchen Begriff Sie gehört haben: Wenn es darum geht, leere Räume auf Fotos einzurichten, um Immobilien attraktiver zu vermarkten, sprechen wir von derselben Sache. Die Qualität hängt immer vom Anbieter und der verwendeten KI-Technologie ab, nicht vom gewählten Begriff. Entscheidend sind fotorealistische Ergebnisse und eine schnelle Lieferzeit.
Leere Räume wirken auf Fotos kalt, kleiner als sie tatsächlich sind, und geben Kaufinteressenten keinen emotionalen Ankerpunkt. Das belegen auch die Zahlen: Laut der NAR-Studie 2024 verkaufen sich gestagete Immobilien bis zu 73% schneller und erzielen 5-23% höhere Verkaufspreise als vergleichbare Objekte mit leeren Räumen. 81% der Käufer geben an, sich eingerichtete Räume deutlich besser als zukünftiges Zuhause vorstellen zu können. In der Praxis bedeutet das: Mehr Klicks auf Ihr Inserat, mehr Besichtigungsanfragen, kürzere Vermarktungszeit. Da 90% aller Immobiliensuchenden ihre Recherche online beginnen, entscheidet der erste visuelle Eindruck auf den Portalfotos oft darüber, ob überhaupt eine Besichtigung stattfindet. Virtual Staging ist dabei die wirtschaftlichste Form — ab 1,99 EUR statt tausender Euro für physisches Staging. Besonders bei Leerstand zahlt sich das schnell aus, weil jeder Tag ohne Käufer bares Geld kostet. Das gilt für Verkäufer genauso wie für Vermieter mit unbesetzten Wohnungen.
Die Ergebnisse sind fotorealistisch und für Laien praktisch nicht von echten Einrichtungsfotos zu unterscheiden. Unsere KI analysiert jeden Raum individuell — Lichteinfall, Schatten, Wandfarbe, Bodenbelag und Raumproportionen — und platziert Möbel mit korrekter Perspektive und natürlicher Beleuchtung. In einer internen Blindstudie konnten über 90% der Betrachter nicht zuverlässig zwischen KI-gestageten und echt möbliert fotografierten Räumen unterscheiden. Das liegt an Modellen der neuesten Generation, die auf Millionen professioneller Immobilienfotos trainiert wurden. Wichtig für die Qualität: Ihr Ausgangsfoto sollte gut belichtet sein und mindestens 2000 Pixel Breite haben. Bei optimalen Voraussetzungen liefert die KI Ergebnisse, die selbst erfahrene Makler überzeugen und die auf ImmoScout24 oder Immowelt absolut professionell wirken. Texturen, Stoffe und Oberflächen werden dabei besonders detailliert dargestellt. Wir empfehlen die kostenlose Testversion — so können Sie sich mit Ihren eigenen Fotos von der Qualität überzeugen, bevor Sie ein Paket buchen.
Mit OptiEstate erhalten Sie Ihr gestagetes Bild in unter 5 Minuten — vom Upload bis zum fertigen Download. Der Ablauf ist denkbar einfach: Foto hochladen, Raumtyp wählen, Einrichtungsstil auswählen, und die KI erledigt den Rest vollautomatisch. Kein Warten auf manuelle Bearbeitung durch einen Designer, kein E-Mail-Ping-Pong mit einem Staging-Dienstleister. Bei herkömmlichen Virtual-Staging-Anbietern dauert die Bearbeitung typischerweise 24-48 Stunden, weil ein Designer jeden Auftrag manuell in Photoshop bearbeitet. Mit KI-gestütztem Staging entfällt dieser Engpass komplett. Besonders praktisch: Wenn Ihnen das erste Ergebnis nicht gefällt, können Sie in Sekunden einen anderen Stil ausprobieren oder das Staging mit neuen Parametern wiederholen. Das macht OptiEstate ideal für Makler, die mehrere Objekte gleichzeitig betreuen und keine Zeit für lange Wartezeiten haben. Auch am Wochenende oder abends um 22 Uhr — das System arbeitet rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr.
Nein, und genau das ist ein entscheidender Vorteil. Jedes Staging wird individuell für Ihren konkreten Raum generiert. Die KI analysiert Raumgröße, Grundriss, Lichtverhältnisse und den gewählten Einrichtungsstil und wählt darauf basierend passende Möbel, Textilien und Dekorationen aus. Das heißt: Ein 20-Quadratmeter-Schlafzimmer bekommt andere Möbel als ein 35-Quadratmeter-Loft — proportional passend, stilistisch stimmig. So entsteht für jedes Objekt ein einzigartiges Ergebnis, das glaubwürdig wirkt. Anders als bei Template-basierten Anbietern, die vorgefertigte 3D-Möbel in jeden Raum kopieren, passt sich unsere KI dem individuellen Raum an. Das vermeidet das Problem, dass auf ImmoScout24 fünf verschiedene Wohnungen mit exakt demselben Sofa auftauchen. Wenn Sie einen bestimmten Look nochmal erzeugen möchten, können Sie das Staging mit gleichen Einstellungen wiederholen — die Ergebnisse werden ähnlich, aber nie völlig identisch sein. Das sorgt für Authentizität und verhindert, dass Ihre Inserate austauschbar wirken.
Aktuell stehen über 15 kuratierte Einrichtungsstile zur Auswahl, darunter Modern, Skandinavisch, Klassisch, Industrial, Minimalistisch, Japandi, Boho, Mid-Century, Coastal, Landhaus und Luxus. Die beliebtesten Stile bei deutschen Maklern sind Skandinavisch und Modern — laut unseren Nutzungsdaten machen sie zusammen rund 60% aller Stagings aus, weil sie die breiteste Käuferschicht ansprechen. Für hochpreisige Objekte empfiehlt sich der Luxus-Stil mit edlen Materialien und warmer Beleuchtung. Zusätzlich gibt es eine Custom-Option: Beschreiben Sie Ihren Wunschstil in eigenen Worten, und die KI setzt ihn um. Das ist besonders nützlich, wenn Sie ein bestimmtes Farbschema oder eine spezifische Zielgruppe ansprechen wollen. Jeder Stil wurde speziell für den deutschen und europäischen Markt optimiert — keine überdimensionierten US-Wohnzimmer, sondern realistische Einrichtung für typische Wohnungsgrößen zwischen 40 und 150 Quadratmetern. Neue Stile werden regelmäßig ergänzt, basierend auf den aktuellen Interior-Design-Trends und dem Feedback unserer Nutzercommunity aus Maklern und Hausverwaltungen.
Am besten eignen sich Fotos, die den leeren Raum im Querformat zeigen, idealerweise aus einer Raumecke aufgenommen, sodass mindestens zwei bis drei Wände sichtbar sind. Das gibt der KI genügend räumlichen Kontext für eine realistische Möbelplatzierung. Achten Sie auf gute, gleichmäßige Beleuchtung — am besten Tageslicht, alle Rollläden hoch, Deckenlampe an. Eine Auflösung ab 3000x2000 Pixel liefert die besten Ergebnisse, aber auch 2000 Pixel Breite reichen für gute Qualität. Vermeiden sollten Sie: starkes Gegenlicht (z.B. direkt ins Fenster fotografiert), abgeschnittene Räume, Fisheye-Verzerrungen und unscharfe Aufnahmen. Profitipp vieler Makler: Fotografieren Sie aus etwa 120 cm Höhe mit einem leichten Weitwinkel (24-28mm Brennweite). Das entspricht der natürlichen Blickhöhe und wirkt in Inseraten besonders einladend. Smartphones im Querformat funktionieren ebenfalls gut — besonders aktuelle Modelle mit guter Kamera liefern ausreichende Auflösung für hochwertige Staging-Ergebnisse. Vermeiden Sie nur Weitwinkel-Modus, der zu Verzerrungen führen kann.
OptiEstate unterstützt die gängigsten Bildformate: JPG, PNG und HEIC. HEIC ist besonders praktisch, weil iPhones standardmäßig in diesem Format fotografieren — Sie können Ihre Handyfotos also direkt vom Smartphone hochladen, ohne vorher zu konvertieren. Für optimale Staging-Ergebnisse empfehlen wir Bilder mit mindestens 2000 Pixel Breite im Querformat. Je höher die Auflösung, desto detaillierter und schärfer werden Möbel und Texturen dargestellt. Die fertigen Staging-Bilder erhalten Sie als hochauflösende JPG- und PNG-Dateien, die ohne weitere Bearbeitung auf ImmoScout24, Immowelt oder in Ihrem Print-Exposee verwendbar sind. Die maximale Upload-Größe liegt bei 20 MB pro Bild. Sollten Ihre Bilder im RAW-Format vorliegen (z.B. von einer professionellen Spiegelreflexkamera), empfehlen wir, diese vorher in JPG zu exportieren. Tipp: Fotos vom Stativ mit einem Weitwinkel-Objektiv liefern erfahrungsgemäß die besten und gleichmäßigsten Ergebnisse. WEBP-Dateien werden aktuell noch nicht unterstützt, sind aber für zukünftige Versionen geplant.
Grundsätzlich können alle Innenräume virtuell eingerichtet werden. Am häufigsten werden Wohnzimmer, Schlafzimmer und Küchen gestaged — das sind laut NAR die drei Räume, die den größten Einfluss auf die Kaufentscheidung haben. Darüber hinaus unterstützt OptiEstate auch Kinderzimmer, Esszimmer, Badezimmer, Home-Office, Flur, Keller und Dachgeschoss. Jeder Raumtyp verfügt über eigene Möbelsets und Einrichtungsvorschläge, die auf typische deutsche Wohnungsgrößen und Nutzungen optimiert sind. Auch Gewerberäume sind möglich: Büros, Arztpraxen, Ladenflächen oder Co-Working-Spaces. Besonders spannend ist die Kombination mit unserem Garten-Staging — damit können Sie auch Terrassen, Balkone und Gartenflächen visuell aufwerten. Für die besten Vermarktungsergebnisse empfehlen wir, pro Objekt mindestens 3-5 Räume zu stagen. Das gibt potenziellen Käufern ein vollständiges Bild und steigert laut einer RESA-Studie die Verweildauer im Inserat um durchschnittlich 40%. Besonders Wohnzimmer und Küche sollten dabei nicht fehlen, da sie den größten Einfluss auf den ersten Eindruck haben.
Ja, auch bereits möblierte Räume können virtuell komplett neu eingerichtet werden. Unser Decluttering-Feature entfernt zunächst die vorhandenen Möbel und sämtliche persönlichen Gegenstände digital aus dem Foto. Anschließend wird der leere Raum im gewünschten Stil neu eingerichtet. Das ist besonders nützlich in drei typischen Szenarien: Erstens bei bewohnten Wohnungen, die während der aktiven Vermarktung nicht leergeräumt werden können. Zweitens bei Objekten mit veralteter oder unattraktiver Einrichtung, die potenzielle Käufer auf den Portalfotos sofort abschreckt. Drittens bei Mietwohnungen im Mieterwechsel, wo die aktuelle Einrichtung des Vormieters nicht zum gewünschten Marktauftritt passt. Die Ergebnisse sind erstaunlich sauber — die KI rekonstruiert Wände und Böden hinter den entfernten Möbeln und setzt dann neue Einrichtung ein. Das gesamte Verfahren dauert nur wenige Minuten länger als ein normales Staging leerer Räume. Tipp: Je weniger Gegenstände im Raum, desto sauberer das Decluttering-Ergebnis — aber auch vollgestellte Zimmer liefern gute Resultate.
Ja, OptiEstate bietet eine vollwertige digitale Renovierungsfunktion als eigenständiges Feature. Damit können Sie Wände in neuen Farben streichen, Böden austauschen — etwa von altem Teppich zu Eichenparkett — oder eine in die Jahre gekommene Küche modernisieren lassen. Alles rein digital, ohne einen Handwerker beauftragen zu müssen. Das ist besonders wertvoll bei Sanierungsobjekten und Erbimmobilien, wo Kaufinteressenten sich das Potenzial oft schwer vorstellen können. Ein Badezimmer aus den 1970ern wirkt in Inseraten abschreckend — digital renoviert zeigt es, was mit überschaubarem Budget möglich wäre. Die KI berücksichtigt dabei realistische Materialien und Proportionen. Sie erhalten kein Fantasy-Rendering, sondern eine glaubwürdige Visualisierung einer tatsächlich machbaren Renovierung. Viele Makler nutzen die Funktion gezielt für Vergleichsbilder: Vorher-Nachher-Darstellungen, die sie bei Besichtigungen auf dem Tablet zeigen. Das schafft Vertrauen und hilft Käufern, über optische Mängel hinwegzusehen und das tatsächliche Potenzial der Immobilie zu erkennen.
Ja, die Staging-Bilder sind sofort auf allen gängigen Immobilienportalen einsetzbar. OptiEstate gibt Bilder in hoher Auflösung aus — typischerweise in der gleichen Größe wie Ihr hochgeladenes Originalbild, mindestens aber 2000 Pixel breit. Das übertrifft die Mindestanforderungen von ImmoScout24 (1024x768 Pixel) und Immowelt (800x600 Pixel) deutlich. Sie müssen die Bilder also nicht nachbearbeiten oder zuschneiden, sondern können sie direkt vom Download in Ihr Inserat hochladen. Das spart pro Objekt nochmal 10-15 Minuten gegenüber Anbietern, bei denen man erst das richtige Bildformat separat anfordern muss. Auch für Kleinanzeigen, Immonet und regionale Portale sind die Bilder ohne Anpassung verwendbar. Zusätzlich planen wir portal-optimierte Export-Presets, die Bilder automatisch auf das ideale Format des jeweiligen Portals zuschneiden. Bis dahin funktioniert der direkte Upload aber bereits einwandfrei und ohne Qualitätsverlust. Die meisten unserer Nutzer laden die Bilder direkt nach dem Download auf das jeweilige Portal hoch.
Nein, Sie benötigen keinerlei technische Kenntnisse oder Vorerfahrung. OptiEstate funktioniert komplett im Browser — kein Download, keine Installation, keine Software-Updates. Der gesamte Ablauf besteht aus drei einfachen Schritten: Foto hochladen, Raumtyp und Einrichtungsstil auswählen, fertiges Ergebnis herunterladen. Wenn Sie ein Foto per E-Mail verschicken können, können Sie auch OptiEstate bedienen. Das Interface ist bewusst schlicht gehalten, weil unsere Nutzer Makler und Privatverkäufer sind — keine Grafikdesigner. Sie brauchen kein Photoshop, keine Bildbearbeitungskenntnisse und kein Verständnis von KI-Technologie. Alles passiert automatisch im Hintergrund. Auch auf dem Smartphone funktioniert die Plattform einwandfrei. Einige Makler fotografieren Objekte mit dem Handy und stagen sie direkt vor Ort, noch bevor sie zurück im Büro sind. Falls doch mal eine Frage auftaucht, erreichen Sie unseren Support per E-Mail — Antwortzeit in der Regel unter 4 Stunden an Werktagen. Wir bieten außerdem eine kurze Video-Anleitung im Portal, die den gesamten Ablauf in unter 2 Minuten erklärt.
OptiEstate bietet vier klar strukturierte Preisstufen, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Einzelbilder kosten 1,99 EUR pro Bild — ideal zum Ausprobieren. Das Starter-Paket kostet 9,99 EUR für 10 Bilder und eignet sich perfekt für Privatverkäufer. Das Makler-Paket liegt bei 29,99 EUR für 50 Bilder und deckt mehrere Immobilien-Exposees ab. Wer regelmäßig staged, fährt mit der Flatrate am besten: 49,99 EUR pro Monat für unbegrenzte Bilder, monatlich kündbar. Zum Vergleich: Herkömmliche Virtual-Staging-Anbieter in Deutschland berechnen 25-49 EUR pro Einzelbild (Quelle: Marktanalyse 2025). Physisches Home Staging kostet laut RESA durchschnittlich 2.300 EUR pro Objekt. Bei OptiEstate zahlen Sie also nur einen Bruchteil und erhalten trotzdem fotorealistische Ergebnisse in Portalqualität. Alle Pakete beinhalten kommerzielle Nutzungsrechte und hochauflösende Downloads ohne Wasserzeichen. Die Flatrate lohnt sich bereits ab etwa 4-5 Objekten pro Monat — darüber hinaus wird es rechnerisch günstiger als jedes Einzelpaket.
Ja, OptiEstate lässt sich vollständig und unverbindlich kostenlos testen. Bei der Registrierung erhalten Sie 3 kostenlose Staging-Bilder — ohne Kreditkarte hinterlegen zu müssen und ohne automatische Abo-Verpflichtung. Das reicht, um zum Beispiel ein Wohnzimmer in drei verschiedenen Stilen zu stagen oder drei unterschiedliche Räume eines Objekts einzurichten. So können Sie sich selbst von der Qualität überzeugen, bevor Sie auch nur einen Cent ausgeben. Die kostenlosen Bilder haben exakt dieselbe Qualität wie die bezahlten Versionen — keine Wasserzeichen, keine reduzierte Auflösung. Viele unserer Kunden starten mit dem kostenlosen Test und entscheiden sich danach für das Makler-Paket. Unser Tipp: Verwenden Sie für den Test ein Foto mit guter Beleuchtung im Querformat. So sehen Sie sofort, welches Potenzial in der Technologie steckt. Die Registrierung dauert unter einer Minute über unseren einfachen Magic-Link-Login — kein Passwort nötig, nur Ihre E-Mail-Adresse.
OptiEstate bietet alle gängigen Zahlungsmethoden über unseren zertifizierten Zahlungspartner Stripe an. Sie können bequem per Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express), SEPA-Lastschrift, PayPal oder Sofortüberweisung bezahlen. Für Firmenkunden mit SEPA-Lastschrift ist der Prozess besonders komfortabel: Einmal einrichten, danach werden Pakete oder die Flatrate automatisch abgebucht. Sie erhalten nach jedem Kauf automatisch eine ordnungsgemäße Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer per E-Mail. Diese Rechnung können Sie direkt an Ihre Buchhaltung weiterleiten oder als Betriebsausgabe steuerlich geltend machen. Alle Zahlungen laufen SSL-verschlüsselt und PCI-DSS-konform über Stripe — Ihre sensiblen Zahlungsdaten werden zu keinem Zeitpunkt auf unseren eigenen Servern gespeichert. Bei der Flatrate (49,99 EUR/Monat) können Sie jederzeit zum Monatsende kündigen, ganz ohne Mindestlaufzeit. Sollten Sie eine individuelle Rechnungsstellung benötigen, etwa für größere Hausverwaltungen, kontaktieren Sie uns einfach direkt per E-Mail — wir erstellen dann gerne ein individuelles Angebot mit Mengenrabatt und Jahresrechnung.
Ja, Sie erhalten nach jedem Kauf automatisch eine ordnungsgemäße Rechnung mit korrekt ausgewiesener Mehrwertsteuer (19%) per E-Mail. Die Rechnung enthält alle gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtangaben: fortlaufende Rechnungsnummer, Leistungszeitraum, Steuernummer und detaillierten Netto-/Bruttobetrag. Sie können die Rechnung direkt als Betriebsausgabe verbuchen — das ist besonders für Makler und Hausverwaltungen relevant, die Virtual Staging als laufende Geschäftskosten steuerlich geltend machen. Bei der Flatrate erhalten Sie monatlich eine Rechnung, bei Einzelpaketen jeweils eine Rechnung pro Kauf. Alle Rechnungen sind auch jederzeit in Ihrem OptiEstate-Portal unter Mein Konto abrufbar und als PDF herunterladbar. Falls Sie eine Rechnung mit abweichender Rechnungsadresse benötigen, etwa auf eine Firma oder einen externen Auftraggeber, können Sie die Rechnungsdaten in Ihren Kontoeinstellungen anpassen. Bei Fragen zur Rechnungsstellung hilft unser Support schnell und unkompliziert weiter — in der Regel innerhalb weniger Stunden. Auch Gutschriften und Stornierungen werden zeitnah verarbeitet und dokumentiert.
Ja, sämtliche mit OptiEstate erstellten Bilder dürfen Sie uneingeschränkt und zeitlich unbegrenzt kommerziell nutzen. Das umfasst alle gängigen Kanäle: Immobilienportale wie ImmoScout24, Immowelt und Kleinanzeigen, Ihre eigene Makler-Website, Social-Media-Posts auf Instagram oder Facebook, gedruckte Print-Exposees, Schaufenster-Aushang und digitale Präsentationen bei Besichtigungen. Die kommerzielle Nutzungslizenz ist in jedem Paket automatisch enthalten — keine zusätzlichen Lizenzgebühren, keine Einschränkungen bei der Anzahl der Verwendungen. Das ist ein wichtiger Unterschied zu manchen Wettbewerbern, die pro Kanal oder pro Portal separate Lizenzen verlangen. Rechtlich sind Sie auf der sicheren Seite: Die KI generiert einzigartige Einrichtung, sodass keine Urheberrechte Dritter berührt werden. Wir empfehlen lediglich, in Ihrem Inserat einen kurzen Hinweis wie virtuell eingerichtet zu ergänzen — das schafft Transparenz gegenüber Kaufinteressenten und entspricht den Empfehlungen des IVD (Immobilienverband Deutschland). Die Lizenz gilt unbegrenzt — auch nach Ablauf Ihres Pakets dürfen Sie die bereits erstellten Bilder weiterhin verwenden. Es gibt keine versteckten Folgekosten oder Lizenz-Erneuerungen.
Datenschutz hat bei OptiEstate höchste Priorität — wir sind vollständig DSGVO-konform und nehmen das sehr ernst. Ihre hochgeladenen Fotos werden ausschließlich für die Verarbeitung Ihres Staging-Auftrags verwendet und danach sicher auf unseren Servern gespeichert, damit Sie jederzeit darauf zugreifen können. Wichtig: Ihre Bilder werden zu keinem Zeitpunkt für das Training von KI-Modellen verwendet. Auf Wunsch löschen wir sämtliche Daten und Bilder vollständig — ein Klick in den Kontoeinstellungen oder eine kurze E-Mail genügt. Unsere Server befinden sich ausschließlich in deutschen Rechenzentren, die Datenübertragung erfolgt SSL-verschlüsselt. Für Makler, die mit sensiblen Kundendaten arbeiten, ist das ein entscheidender Punkt: Sie können Ihren Auftraggebern versichern, dass deren Immobilienfotos nicht im Internet landen oder für fremde Zwecke genutzt werden. Wir erfüllen damit auch die strengen Anforderungen von Hausverwaltungen und institutionellen Kunden an die Datensicherheit. Auf Anfrage stellen wir gerne einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO bereit.
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