Maklerbüro Schmidt
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Thomas Schmidt betreibt seit 14 Jahren ein Maklerbüro in Berlin-Charlottenburg. Sein Team betreut hauptsächlich Eigentumswohnungen im mittleren bis gehobenen Segment — 60 bis 120 Quadratmeter, Altbau und Neubau gemischt. Das Problem: Fast jedes dritte Objekt kam leer auf den Markt. Und leere Wohnungen auf ImmoScout24, das weiß jeder Makler, generieren deutlich weniger Klicks als eingerichtete.
Vor OptiEstate hatte Schmidt physisches Staging ausprobiert — bei zwei Objekten. Kostenpunkt: jeweils knapp 3.000 EUR. Die Ergebnisse waren gut, aber die Methode war nicht skalierbar. Koordination mit dem Staging-Unternehmen, Lieferzeiten, Auf- und Abbau — bei 8-10 neuen Objekten pro Monat schlicht nicht machbar. Seit September 2025 nutzt das Team die OptiEstate-Flatrate für 79 EUR im Monat und staged praktisch jedes leere Objekt, bevor es auf die Portale geht. Die bevorzugten Stile: Skandinavisch für Altbauten in Charlottenburg und Wilmersdorf, Modern für Neubauprojekte in Mitte und Friedrichshain. Die Ergebnisse nach sechs Monaten sprechen klar für sich.
Die durchschnittliche Vermarktungszeit sank von 67 auf 41 Tage — ein Rückgang von 39%. Die Anzahl der Anfragen pro Inserat stieg um 35%. Besonders auffällig: Bei den gestageten Inseraten lag die Klickrate auf ImmoScout24 im Schnitt 28% über dem Büro-Durchschnitt des Vorjahres. Schmidts Team staged inzwischen nicht nur leere Wohnungen, sondern nutzt auch das Decluttering-Feature bei bewohnten Objekten, die während der Vermarktung nicht leergeräumt werden können.
Was Thomas Schmidt besonders überzeugt hat: Die Zeitersparnis. Früher musste sein Team bei jedem leeren Objekt entweder akzeptieren, dass die Fotos weniger ansprechend sind, oder 3-5 Tage auf einen physischen Stager warten. Jetzt fotografiert der Kollege vor Ort, und innerhalb von 10 Minuten sind die gestageten Bilder im Portal. Bei einer Provision von durchschnittlich 12.000 EUR pro verkauftem Objekt rechnet sich schon ein einziger zusätzlicher Abschluss durch bessere Fotos mehr als die Jahreskosten der Flatrate.
„Wir haben lange gezögert, weil wir dachten, KI-Bilder sehen künstlich aus. Tun sie nicht. Unsere Kunden merken keinen Unterschied — und die Anfragen auf den Portalen sprechen eine klare Sprache.“Thomas Schmidt, Geschäftsführer Maklerbüro Schmidt, Berlin