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Unsere Fallstudien

Echte Ergebnisse, konkrete Zahlen. So nutzen Makler, Privatverkäufer und Hausverwaltungen in Deutschland Virtual Staging, um schneller zu verkaufen und Leerstandskosten zu senken.

Virtual Staging klingt in der Theorie gut — aber was bringt es in der Praxis? Wir haben drei ganz unterschiedliche Kundensituationen dokumentiert: Ein etabliertes Maklerbüro in Berlin mit 42 Objekten in sechs Monaten, eine Privatverkäuferin in München mit einer geerbten Altbauwohnung, und eine Hausverwaltung in Hamburg mit 120 Mieterwechseln pro Jahr. Die Zahlen sind real und nachprüfbar, die Namen auf Wunsch der Beteiligten geändert. Alle drei Fälle verbindet eine gemeinsame Erkenntnis: Professionelle, eingerichtete Fotos verkaufen und vermieten Immobilien schneller. Und Virtual Staging ist der schnellste, günstigste und flexibelste Weg dorthin — besonders in einem Markt, in dem 90% aller Suchenden ihre Entscheidung am Bildschirm treffen.

Fallstudie 1 — Maklerbüro

Maklerbüro Schmidt

Berlin-Charlottenburg | Agentur-Paket + Flatrate
42
Objekte gestaged
-39%
Vermarktungszeit
+35%
Mehr Anfragen
6
Monate Zeitraum
Leeres Wohnzimmer vor Virtual Staging Vorher
Wohnzimmer nach Virtual Staging im skandinavischen Stil Nachher

Thomas Schmidt betreibt seit 14 Jahren ein Maklerbüro in Berlin-Charlottenburg. Sein Team betreut hauptsächlich Eigentumswohnungen im mittleren bis gehobenen Segment — 60 bis 120 Quadratmeter, Altbau und Neubau gemischt. Das Problem: Fast jedes dritte Objekt kam leer auf den Markt. Und leere Wohnungen auf ImmoScout24, das weiß jeder Makler, generieren deutlich weniger Klicks als eingerichtete.

Vor OptiEstate hatte Schmidt physisches Staging ausprobiert — bei zwei Objekten. Kostenpunkt: jeweils knapp 3.000 EUR. Die Ergebnisse waren gut, aber die Methode war nicht skalierbar. Koordination mit dem Staging-Unternehmen, Lieferzeiten, Auf- und Abbau — bei 8-10 neuen Objekten pro Monat schlicht nicht machbar. Seit September 2025 nutzt das Team die OptiEstate-Flatrate für 79 EUR im Monat und staged praktisch jedes leere Objekt, bevor es auf die Portale geht. Die bevorzugten Stile: Skandinavisch für Altbauten in Charlottenburg und Wilmersdorf, Modern für Neubauprojekte in Mitte und Friedrichshain. Die Ergebnisse nach sechs Monaten sprechen klar für sich.

Die durchschnittliche Vermarktungszeit sank von 67 auf 41 Tage — ein Rückgang von 39%. Die Anzahl der Anfragen pro Inserat stieg um 35%. Besonders auffällig: Bei den gestageten Inseraten lag die Klickrate auf ImmoScout24 im Schnitt 28% über dem Büro-Durchschnitt des Vorjahres. Schmidts Team staged inzwischen nicht nur leere Wohnungen, sondern nutzt auch das Decluttering-Feature bei bewohnten Objekten, die während der Vermarktung nicht leergeräumt werden können.

Was Thomas Schmidt besonders überzeugt hat: Die Zeitersparnis. Früher musste sein Team bei jedem leeren Objekt entweder akzeptieren, dass die Fotos weniger ansprechend sind, oder 3-5 Tage auf einen physischen Stager warten. Jetzt fotografiert der Kollege vor Ort, und innerhalb von 10 Minuten sind die gestageten Bilder im Portal. Bei einer Provision von durchschnittlich 12.000 EUR pro verkauftem Objekt rechnet sich schon ein einziger zusätzlicher Abschluss durch bessere Fotos mehr als die Jahreskosten der Flatrate.

„Wir haben lange gezögert, weil wir dachten, KI-Bilder sehen künstlich aus. Tun sie nicht. Unsere Kunden merken keinen Unterschied — und die Anfragen auf den Portalen sprechen eine klare Sprache.“
Thomas Schmidt, Geschäftsführer Maklerbüro Schmidt, Berlin
Zusammenfassung: Maklerbüro Schmidt konnte durch den systematischen Einsatz von Virtual Staging die durchschnittliche Vermarktungszeit um 39% senken und die Anfragen pro Inserat um 35% steigern. Die monatlichen Kosten von 79 EUR für die Flatrate stehen in keinem Verhältnis zum Mehrwert — bereits ein einziger schnellerer Verkauf pro Quartal amortisiert die Jahreskosten mehrfach. Besonders relevant für Makler mit mehr als 5 Objekten pro Monat.
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Fallstudie 2 — Privatverkauf

Privatverkäuferin Maria K.

München-Schwabing | Makler-Paket (15 Bilder)
23
Tage bis Verkauf
+8%
Über Angebotspreis
6
Bilder gestaged
19,99 €
Gesamtkosten
Leeres Schlafzimmer in Altbauwohnung Schwabing Vorher
Gestaged Schlafzimmer mit skandinavischer Einrichtung Nachher

Maria K. hatte ihre 3-Zimmer-Altbauwohnung in Schwabing geerbt und wollte privat verkaufen — ohne Makler, um die Provision zu sparen. Die Wohnung stand leer, 78 Quadratmeter mit Stuck und Fischgrätparkett. Auf dem Papier ein attraktives Objekt. Aber die ersten Fotos der leeren Räume wirkten trist und die hohen Decken ließen die Zimmer seltsam proportioniert erscheinen.

Eine Freundin hatte ihr von Virtual Staging erzählt. Maria buchte das Makler-Paket für 19,99 EUR und ließ sechs Räume stagen: Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Küche, Arbeitszimmer und Essbereich. Den skandinavischen Stil wählte sie, weil er ihrer Meinung nach am besten zum Altbau passt — helle Möbel, warme Holztöne, nicht zu überladen.

Das Inserat ging mit den gestageten Bildern auf ImmoScout24 und Immowelt online. Innerhalb der ersten Woche kamen 14 Anfragen, davon 9 ernsthafte Besichtigungswünsche. Nach 23 Tagen war die Wohnung verkauft — weit unter dem Münchner Durchschnitt von 45 Tagen (Quelle: Immobilienverband Deutschland, Q3 2025). Der Kaufpreis lag 8% über dem ursprünglichen Angebotspreis, weil sich mehrere Interessenten überboten.

Marias Fazit: Die gestageten Bilder haben den Unterschied gemacht. Vorher wirkten die hohen Decken in der leeren Wohnung fast einschüchternd, die Zimmer sahen kälter und kleiner aus, als sie tatsächlich waren. Mit der skandinavischen Einrichtung im Bild konnten Interessenten sich sofort vorstellen, wie es wäre, dort einzuziehen. Mehrere Besucher bei den Besichtigungen sagten, die Fotos hätten sie überhaupt erst dazu gebracht, einen Termin zu vereinbaren. Die Kosten von 19,99 EUR standen in keinem Verhältnis zum Ergebnis — der Aufpreis beim Verkauf lag im fünfstelligen Bereich.

„Ich bin keine Technik-Expertin, aber das war wirklich einfach. Foto hochladen, Stil auswählen, fertig. Meine Nachbarin dachte, ich hätte die Wohnung für die Fotos extra möbliert. Für 20 Euro — das war das beste Investment im ganzen Verkaufsprozess.“
Maria K., Privatverkäuferin, München
Zusammenfassung: Maria K. hat als Privatverkäuferin ohne Makler ihre Altbauwohnung in München-Schwabing 49% schneller verkauft als der regionale Durchschnitt — und das 8% über dem Angebotspreis. Gesamtkosten für das Virtual Staging: 19,99 EUR. Besonders geeignet für Privatverkäufer, die keine Maklerprovision zahlen möchten, aber trotzdem professionelle Inserate brauchen.
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Fallstudie 3 — Hausverwaltung

Immocura GmbH

Hamburg | Flatrate + API-Integration
120
Wohnungen / Jahr
-42%
Leerstandskosten
1.200%
ROI
79 €
Monat / Flatrate
Mietwohnung vor Decluttering und Staging Vorher
Mietwohnung nach Decluttering und neuem Staging Nachher

Immocura verwaltet rund 2.800 Wohneinheiten in Hamburg und dem Hamburger Umland. Bei einem Portfolio dieser Größe ist Mieterwechsel Alltag — etwa 120 Wohnungen pro Jahr brauchen neue Mieter. Jeder Tag Leerstand kostet bares Geld: Bei einer durchschnittlichen Kaltmiete von 12,50 EUR pro Quadratmeter und 65 Quadratmeter Durchschnittsfläche sind das rund 27 EUR pro Tag und Wohnung.

Früher fotografierte das Immocura-Team die Wohnungen nach dem Auszug und stellte die Fotos direkt auf die gängigen Portale — oft noch mit Gebrauchsspuren, alten Tapeten und der unvermeidlichen leeren-Wohnung-Trostlosigkeit. Manche Wohnungen wurden wochenlang nicht angefragt, obwohl Lage und Preis stimmten. Die durchschnittliche Wiedervermietungszeit lag bei 38 Tagen — das entsprach bei 120 Wohnungen mehr als 120.000 EUR Leerstandskosten pro Jahr.

Seit Januar 2025 staged das Team jede frei werdende Wohnung mit OptiEstate. Der Prozess ist standardisiert: Der Hausmeister fotografiert nach dem Auszug, das Büro lädt die Bilder hoch und staged Wohnzimmer, Schlafzimmer und Küche im modernen Stil. Zeitaufwand pro Wohnung: unter 15 Minuten. Die durchschnittliche Wiedervermietungszeit sank auf 22 Tage — eine Reduktion der Leerstandskosten um 42%. Bei 120 Wohnungen pro Jahr ergibt das eine jährliche Ersparnis von knapp 52.000 EUR an Leerstandskosten. Die OptiEstate-Flatrate kostet 948 EUR im Jahr. Das ist ein ROI von über 1.200%.

Besonders interessant: Die Qualität der Mietanfragen hat sich ebenfalls verbessert. Wohnungen mit gestageten Fotos ziehen laut Immocuras Erfahrung tendenziell solvente Mieter an, die Wert auf gepflegte Wohnungen legen. Die Nachvermietungsquote — also Mieter, die innerhalb der Probezeit wieder kündigen — ging ebenfalls leicht zurück, was auf bessere Erwartungshaltung bei der Anmietung hindeutet. Stefan Weber plant, die API-Integration zu nutzen, sobald diese verfügbar ist, um den Prozess noch weiter zu automatisieren und das Staging direkt aus der Hausverwaltungssoftware heraus auszulösen.

„Für Hausverwaltungen ist Virtual Staging kein Luxus, sondern knallharte Betriebswirtschaft. Wir haben die Leerstandskosten fast halbiert, und das bei einem lächerlich geringen Invest. Mein Buchhhalter war begeistert.“
Stefan Weber, Geschäftsführer Immocura GmbH, Hamburg
Zusammenfassung: Immocura GmbH konnte durch Virtual Staging die Wiedervermietungszeit von 38 auf 22 Tage senken — eine Reduktion der Leerstandskosten um 42%. Bei 120 Wohnungen pro Jahr und einer Flatrate von 79 EUR/Monat ergibt das einen ROI von über 1.200%. Besonders relevant für Hausverwaltungen ab 50 Wohneinheiten, bei denen Leerstandskosten ein systematisches Problem darstellen.
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